Pädagoge

“immer locker bleiben”

Der Klavierunterricht – von den Anfängen zum sicheren, freien Spiel

Zunächst einmal geht es beim Klavierspielen lernen nicht nur um das Instrument an sich. Das Musikinstrument dient zunächst dem Zweck, die Musik, die man in sich trägt, nach außen zu befördern und hörbar zu machen.

Am Instrument werden Hör- und Spielerfahrungen gesammelt, die im Notentext wiedererkannt werden. Um den flexiblen Umgang mit der Notenschrift zu lernen, werden hin und wieder eigene musikalische Ideen schriftlich festgehalten. Der Schüler lernt an vielen Musikbeispielen und Liedern die Sprache der Musik mit ihren vielen Facetten kennen und kann nach einiger Zeit und Übung das Tonmaterial flexibel gestalten.

Dazu wird der Umgang mit Akkordsymbolen geschult, um mit einem geringen Maß an Information ein hohes Maß an Musik zu produzieren. Im fortgeschrittenen Stadium werden Musikstücke nicht nur gemeinsam angehört, sondern auch detailliert analysiert, um das eigene Know-how zu erweitern und den Wortschatz und die Grammatik der Musik zu vergrößern.

Ein besonderes Anliegen ist es mir, dass die Schüler diejenigen Musikstücke spielen, die sie selbst gerne hören und spielen wollen. Geht man von den Interessen der Schüler aus, kann die Motivation auf andere Musikstücke und -stilistiken übertragen und der musikalische Horizont erweitert werden.

Inhalte

spielerischer Umgang mit dem Instrument

Improvisation (mit und ohne begrenztem Tonraum)

Schulung von metrischem (rhythmischem) Empfinden

Technische Übungen, die dem Liedmaterial angepasst werden

Einüben von Begleitpatterns

relatives (Tonschritte oder Tonsprünge) und absolutes (Intervalle) Notenlesen

Komposition (Notieren von eigenen Musikideen)

Harmonielehre und Gehörbildung

das Spiel nach Akkordsymbolen